Dienstag, 9. Februar 2016

Schüler anleiten? - Projektstation

Schüler anleiten, aber wie?

Das frage ich mich in den letzten Tagen vermehrt. Denn im Moment läuft auf meiner Station ein Projekt "Schüler leiten eine Station".
Dieses Projekt bedeutet, dass die Schüler des 3. Ausbildungsjahres für drei Wochen in allen drei Schichten die Station und den vollständigen Ablauf übernehmen. Das Pflegeteam der Station und die Praxisanleiter aus dem gesamten Krankenhaus stehen dabei hinter ihnen - ebenfalls in den Schichten eingeteilt. Die Schüler sollen sich eigenverantwortlich organisieren. Aber bei Fragen steht ihnen jederzeit jemand zur Verfügung.

So viel dazu. Dieses Projekt wird in einigen Häusern durchgeführt - jedoch in seinem Umfang immer ein wenig anders gestaltet - unseres ist sehr umfangreich. Wegen der drei Wochen, aber auch wegen der vollen drei Schichten.

Nun ist unsere Station eine sehr arbeitsreiche. Das sind natürlich alle anderen im Haus auch - nirgendwo wird geschlafen oder ist wenig zu tun. Aber bei uns ist vor allem die kurze Liegedauer und der schnelle Wechsel der Patienten der hauptsächliche Stressfaktor. Unsere Patienten haben eine durchschnittliche Liegedauer von 3 Tagen - einige viele davon bleiben nur einen oder zwei Tage. Und durch die Kürzungen der Bettenanzahl im Haus sind eigentlich immer alle Betten belegt. Jede Station hat Not, ihre Betten für ihre Patienten freizuhalten, da wir verpflichtet sind, alle Fachrichtungen aufzunehmen, insofern wir freie Betten haben.

Seit Samstag läuft nun das Projekt. Ich hatte am Wochenende Frühdienst. Die Schüler hatten da großes Glück, denn die Station war einmal nicht voll belegt. Und so konnten sie in weniger Stress starten und sich erst einmal ein Bild machen. Sich ein wenig eingewöhnen.
Aber seit gestern ist der ganz normale Stress ausgebrochen. Heute hatte ich dann auch Frühdienst, nachdem ich gestern meine Praxisanleiter-Schulung hatte.
Und was soll man sagen? Es war STRESS PUR! Zu Dienstbeginn waren alle Betten voll belegt und schon kamen die ersten Anrufe von verschiedenen Stationen, von wo Patienten zu übernehmen wären.
Hier müssen die Schüler lernen, welche Patienten Vorang haben - übernommen zu werden. ITS-Betten sind vorrangig freizumachen - also aus unserer Sicht zu übernehmen. Ebenso sind die Patienten aus der Notaufnahme wichtig, aufgenommen zu werden. Aber geplante Patienten sind ja ebenso noch gemeldet.

Und in all dem Chaos darf man nicht vergessen, dass die Schüler gewisse Dinge noch nicht wissen bzw. auch gar nicht wissen können. Meistens haben sie vorher nur eine kleine Gruppe Patienten gleichzeitig versorgt. Und sind jetzt hier mit der Bereichspflege und dem damit zu betreuenden Aufwand überfordert.

Mir fällt es in meinem Stationsalltag teilweise auch nicht so leicht, das ganze Chaos ein wenig zu ordnen und alles im Blick zu behalten. Mittlerweile habe ich mich zwar recht gut eingearbeitet (nach über einem halben Jahr könnte man das zwar eigentlich auch erwarten, aber es ist immer noch nicht ganz so, dass ich immer zufrieden bin...) Und da ist es für die Schüler natürlich auch kaum zu schaffen, dem ganzen gerecht zu werden.

Was will ich denn eigentlich damit sagen? Ich wollte mir ein wenig meinen Frust von der Seele schreiben. Ich bin nicht erst seit Samstag mit mir selber nicht immer zufrieden. Im normalen Alltag hat man kaum Zeit für die Schüler. Man hat seine eigenen Grenzen, die man ständig überschreitet und sich auch neu zurecht legt. Aber das Hauptproblem ist, dass man manchmal den Schülern gar nicht gerecht werden kann. Leider wird das zunehmend zu unserem Krankenhausalltag gehören. Der Stress nimmt immer mehr zu und das Pflegepersonal wird immer weiter reduziert. Denn Personal ist teuer. Und die Ärzte sind wichtiger, daher kann man ihnen genügend Geld zahlen. Aber das Pflegepersonal ist nur ein unnötiger Kostenfaktor, der immer weiter reduziert wird.

Und dabei wäre es umso wichtiger, die Schüler richtig anzuleiten und heranzuführen. In diesem Projekt haben wir mehr Zeit für die Schüler und das ist auch gut so. Jedoch ist auch jeder anders und benötigt daher mehr Aufsicht und Hilfe. Das Schwierige aus meiner Sicht ist, dass man erkennen muss, wo genau die Probleme liegen. Denn nicht jeder der Schüler erkennt seine Defizite selbst und kann sie benennen. Und ich kenne auch nicht alle der Schüler - einige waren in den letzten Monaten bei uns. Die anderen muss auch ich erst kennen lernen. Nicht immer so einfach. Für beide Seiten.


So. Schluss jetzt mit diesem verwirrenden Post. Es war mir aber einmal wichtig, mir das von der Seele zu schreiben. Respekt, wer es bis hierher geschafft und durchgehalten hat ;)

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Jahresrückblick 2015

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Damit tue ich mich gerade sehr schwer. Zum Ende hin war es sehr anstrengend. Aber im großen und ganzen würde ich es auf eine gute und solide 7 abrunden - immerhin arbeite ich wieder im Wunschkrankenhaus und ohne Fahrzeit.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Gleichbleibend - immer noch zu viel... :(

3. Haare länger oder kürzer?
Länger - aufgrund fehlender Frisörtechnik. Ich warte auf die Rückkehr meiner Frisöse aus dem Babyjahr.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleichbleibend - sogar mit Bestätigung vom Augenarzt - na wenn das nichts ist.


5. Mehr Kohle oder weniger?
Durch meinen Jobwechsel zum Glück wieder mehr! Und es bleibt auch noch mehr übrig, weil die Fahrerei wegfiel!

6. Besseren Job oder schlechteren?
Definitiv besseren - auch wenn es momentan wahnsinnig stressig ist... Wo das noch hinführen soll, werden wir sehen.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Schwer zu sagen. Es gab auch einige Anschaffungen... Aber im letzten Jahr stand der Umzug im Vordergrund - also wohl weniger.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Leider nein.

9. Mehr bewegt oder weniger?
mal mehr mal weniger - meistens abhängig, ob ich arbeiten gehe oder frei habe

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
keine

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
entfällt

12. Der hirnrissigste Plan?
zu glauben, das Wunsch-Krankenhaus sei immer noch genauso wie vor 3 Jahren und die Weiterbildung zur PAL zu machen, wenn man gerade frisch in das Haus zurückgekehrt ist - ohne Einarbeitung versteht sich....

13. Die gefährlichste Unternehmung?
da gab es keine

14. Die teuerste Anschaffung?
unsere Playstation 4

15. Das leckerste Essen?
da gab es einiges - vielleicht wird es morgen das Silvesteressen - bin bei meinen Eltern eingeladen (damit ich vor meinem Nachtdienst noch etwas Vernünftiges zu esse bekomme ;) )

16. Das beeindruckendste Buch?
oh da gab es einige -
> die Biografie der Toten Hosen "Die Toten Hosen Am Anfang war der Lärm",
> das Buch von Jenke von Wilmsdorff "Wer wagt gewinnt Leben als Experiment"

17. Der ergreifendste Film?
"Honig im Kopf" - zum Schmunzeln und gleichzeitig aber auch zum Weinen...

18. Die beste CD?
das neue Album von Sido
der Konzertmitschnitt der Toten Hosen mit dem Sinfonieorchester "Entartete Musik"

19. Das schönste Konzert?
Die Toten Hosen auf der Festwiese in Leipzig mit 70.000 anderen :)
Und die Wise Guys ebenfalls in Leipzig - klein aber fein

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
meinem Freund :) Der allerbeste!
und dem kleinen Großen
den Kollegen

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
dem weltbesten Freund

22. 2015 zum ersten Mal getan?
eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin begonnen

23. 2015 nach langer Zeit wieder getan?
Freude an der Arbeit gehabt - die Lust war mir auf der Geriatrischen Station eindeutig vergangen

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
1) den Herzstillstand meiner Oma - mit Implantierung eines Herzschrittmachers - sie war danach auch noch 4 Mal bei mir auf Station
2) von der Arbeit so fertig zu sein, dass man nicht mehr kann und auch keine Lust auf den folgenden Arbeitstag hat und auch nicht schlafen kann
3) gleich nach Jobwechsel eine Weiterbildung zu beginnen, die mich für Schüler verantwortlich macht - ohne Einarbeitung ist man einfach keine gute Praxisanleiterin...

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
im nächsten Jahr mit der Familienplanung zu beginnen

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das muss jemand anderer entscheiden - aber vielleicht würde meine Mutti ihr Fotobuch nennen - sie bekam zu ihrem 50. ein Buch mit den schönsten / tollsten Bildern aus den 50 Jahren

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
seine Zeit und seine Liebe

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
"Ich bin da für dich." Danke mein Schatz für deine Zuversicht und deinen Glauben an und in mich! Auch wenn ich selbst schon nicht mehr an mich glaube.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich freue mich, dass wir hier zusammen sind - in unserer Wohnung!

30. Dein Wort des Jahres?
erste gestrickte Socke

31. Dein Unwort des Jahres?
Zeitarbeitsfirma

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?
siehe meine Blogroll - wobei ich die mal aktualisieren müsste, sind einige in letzter Zeit dazugekommen
immer noch Dauerbrenner allerdings Daily Pia - früher Mama Miez, Blumenpost und Sonea Sonnenschein

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!
Jahresrückblick 2014

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, feiert schön und wir lesen uns in 2016 :)

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Superduper-Gewinnspiel



Achtung! Fehlende Worte werden folgen.

Bei Sandra von Lilla-Lotta-Design gibt es ein wahnsinnig wunderschön prall gefülltes Gewinnspiel.

So krass. Anders kann ich es nicht sagen. Wunderbarer Inhalt in 3 Paketen gibt es zu gewinnen. Aber schaut einfach mal selbst.



Mehr Worte finde ich nicht. Aber Sandra hat es wunderbar beschrieben.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Mein 1. Dezember

Ich durfte mich morgens nach meiner 5. und zum Glück auch letzten Nachtschicht endlich ins Bett begeben. Man war ich froh. Die Nächte waren alle nicht ohne, aber die letzte hatte es echt in sich. Ein Patient war durchgedreht und hat uns die gesamte Nacht auf Trapp gehalten. Kaum eine Minute Ruhe, denn der Patient kam gar nicht zur Ruhe. Hat nicht eine Minute geschlafen und wir haben ihn versucht, immer unter Beobachtung zu halten. Da kann man echt froh sein, dass wir immer zu zwei Nachtdienst machen müssen :)

Naja. Jedenfalls habe ich dann schön geschlafen. Weil einfach völlig fertig.

Und am Abend waren mein Freund und ich noch bei unserem Versicherungsmenschen und haben jeweils unsere Autoversicherungen anpassen lassen. Ich spare jetzt enorm viel ein, weil ich ja nun nur noch einen minikleinen Arbeitsweg habe und dadurch meine Kilometer im Jahr auf 9.000 herunternehmen konnte. Was für eine Erleichterung.

Auf meinem Heimweg habe ich uns noch schön Döner gekauft. Den haben wir uns dann gemeinsam schmecken lassen und danach gab es noch ein schönes Gläschen Wein!

Ich habe später am Abend noch ein wenig an meinem 2. Sockenpaar gestrickt. Denn ich habe mich tatsächlich endlich auch mal ans Sockenstricken heran gewagt. Durch ein Makerist-Video habe ich mich ganz gut mit der 1. Socke zurechtgefunden und bin sehr zufrieden mit mir und meiner Leistung. Ein Foto davon zeige ich euch demnächst.

Das war mein 1. Dezember :)
Ich versuche mich jetzt wieder regelmäßiger zu melden. Mal sehen, was aus meinem Wunsch wird....

Bis bald

Montag, 2. November 2015

Alltagsschnipsel

Hallo,
ich melde mich nun auch mal wieder.

Der Alltag hatte mich einfach sehr vereinnahmt... Und nun habe ich meinen ersten Urlaub im neuen Job hinter mir und bin wieder ein wenig zum Luftholen und auch Erholen gekommen. Vorher so gut wie nicht möglich...

oOo

Mittlerweile war meine Oma noch ein paar Mal bei mir auf Station als Patientin. Zum einen war ihre Sonde verrutscht und musste korrigiert werden. Dann hatte sich ein überbleibender Faden infiziert und somit wurde ein erneuter stationärer Aufenthalt bei uns notwendig...
Aber insgesamt geht es ihr nun einiges besser. Ihr gesamter Zustand hat sich wieder "normalisiert". Sie war in den Monaten vor der Schrittmacherimplantation sehr in ihrer Wortfindung gestört und teilweise unkonzertiert. Jetzt spricht sie wieder völlig flüssig und erinnert sich an alle Dinge ohne Probleme. Wahrscheinlich war das Gehirn nicht ausreichend durchblutet - das ist zumindest meine Vermutung und Erklärung... Und nun hat sie auch ihren 82. Geburtstag feiern dürfen - natürlich mit uns allen als Familie. Sehr schön!

oOo

Nach jetzt über einem Vierteljahr in meiner neuen Stelle kann ich nun auch endlich für mich sagen: Ich bin wieder angekommen. Zum einen angekommen im Haus - da hat sich in meiner zweieinhalbjährigen Abwesenheit doch einiges verändert. Auch, wenn das nicht alle Kollegen so sehen (wollen). Und zum anderen bin ich nun auch in meiner Weiterbildung vollständig angekommen. Anfangs habe ich mich wieder sehr wie die "kleine Schülerin" gefühlt. Immerhin sind es meine Lehrerinnen mit denen ich nun auch diese Weiterbildung bestreite.
Insgesamt fühle ich mich auch langsam in die Rolle als Praxisanleiterin ein. Und werde auch von meiner Stationsleiterin ein wenig mehr in diese Rolle "geschubst". So durfte ich Ende September auf die Verabschiedungsfeier unserer 3-jährig examinierten Auszubildenden in Vertretung für unsere gesamte Station gehen. Durch Personalmangel war es uns leider nicht möglich gemeinsam hinzugehen. Aber ich habe mich tapfer geschlagen - auch da habe ich mich nochmal deutlich ins Schülerleben zurückversetzt gefühlt und musste doch sehr an diese Zeremonie meinerseits vor drei Jahren denken...
Aber ein schönes Gefühl von meiner Stationsleitung so viel Rückendeckung zu bekommen. Sie steht auch voll hinter mir und ist bisher (sehr) zufrieden mit mir. Das finde ich sehr positiv. Denn mein (Wieder-)Einstieg war alles andere als leicht. Einige Kollegen sind wohl der Meinung in den Jahren hätte sich nichts verändert und da ich ja im Haus gelernt habe, müsste ich alles noch so wissen. Da sich aber die Abteilung auch völlig verändert hat, konnte ich vieles davon noch gar nicht wissen... Aber das muss man erst einmal begreiflich machen. Schwierig.
Und insgesamt hat sich das Team auch sehr verändert. Aber da muss ich mich nun einfach einleben und meinen Platz finden. Das wird aber schon werden!

oOo

Im August ist der kleine Große eingeschult worden. Das war ein sehr schönes Erlebnis - kurz darauf wurde er dann auch noch 7!!!! Jahre alt. Und seitdem ist er kaum wieder zu erkennen. Im postiven Sinne. Denn der Kurze war ja vorher sehr schüchtern und zurückhaltend. Nun erzählt er viel mehr, stellt ganz anders - und viel mehr - Fragen und möchte am liebsten ALLES wissen. WARUM ist sein neues Lieblingswort. Und vor zwei Wochen waren wir auf einem unserer Familiengeburtstage und da war die Veränderung an ihm am deutlichsten zu erkennen. Sonst wie gesagt eher schüchtern und beim letzten Geburtstag, wo er mit war, saß er beim Papa auf dem Schoß und traute sich so gut wie gar nichts. Dieses Mal hat er allen freiwillig die Hand gegeben und auf die Fragen normal und sogar im Plauderton geantwortet. Und mit meinem kleinen Großcousin (anderthalb Jahre älter) hat er auch sehr schön gespielt. Wir waren sehr positiv überrascht :)
Und auch mit mir hat er immer weniger Berührungsängste. So darf ich ihm inzwischen sogar die Fuß- und Fingernägel schneiden. Und zum Kuscheln kommt er auch ab und an zu mir. Sehr schönes Gefühl! :)

oOo

Meine beste Freundin hat jetzt ihr Studium erfolgreich beendet und nun auch einen Job gefunden. Wie wir im Vorfeld fast schon erwartet haben, gab es hier im Osten leider keine bzw. kaum Angebote und so zieht sie jetzt nun nach Dortmund. Da habe ich dann mal die Möglichkeit für eine günstige Schlafgelegenheit im Ruhrpott ;) Ansonsten hoffe ich einfach für sie, dass ihr der Job gefällt und sie damit zufrieden ist. Der Rest wird sich finden.

oOo

Ach ja. Und 25 bin ich ja "ganz nebenbei" auch noch geworden ;) Natürlich nicht so ganz nebenbei. Aber es ist mittlerweile schon wieder ewig her... Da merkt man mal, wie lange ich nicht geschrieben habe... Ich gelobe wie meistens Besserung, befürchte jedoch, dass ich euch da maßlos enttäuschen werde... Es schafft mich einfach, wieder in Vollzeit arbeiten zu gehen... Auch wenn die Arbeit vom Stresspegel deutlich besser geworden ist. Anstrengend ist die Arbeit aber auf jeden Fall und teilweise auch kaum zu schaffen... Personalmangel wie überall. Leider.